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Mitglieder

Der Sächsische Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen setzt sich aus 26 Mitgliedern und zwei ständigen Gästen zusammen. Das sind vorwiegend Frauen und Männer, die selbst beeinträchtigt oder Angehöriger eines Betroffenen sind. Sie arbeiten ehrenamtlich für den Freistaat Sachsen und sind die Interessenvertretung für Menschen mit Behinderung.

Die Mitglieder sind 2017 in die 3. Periode berufen worden und bringen sich für 5 Jahre in die Arbeit des Landesbeirates ein. Mitglieder können nach Ablauf der Amtsdauer erneut berufen werden.

Im Landesbeirat sind aktiv:

Mann mit Brille und kurzen Haaren © Ralph Beckert

Ralph Beckert ist Landesgeschäftsführer vom Sozialverband VdK Sachsen e. V. und Vorsitzender des Sächsischen Landesbeirates für die Belange von Menschen mit Behinderungen. Durch seine berufliche Tätigkeit kennt er die Belange und Bedarfe von Menschen mit Behinderungen in Sachsen - und bringt diese Expertise hier ein. "Die Situation für Menschen mit Behinderung im Freistaat Sachsen zu verbessern und inklusive Sozialräume zu schaffen", sagt Ralph Beckert ist meine große Motivation für dieses Ehrenamt im Landesbeirat. Dabei wünscht er sich, dass Inklusion von Anfang an mitgedacht wird - in allen Fragen auf Landes- und kommunaler Ebene.

Mit seiner Lebensmaxime "Jede schwierige Situation, die du jetzt meisterst, bleibt dir in Zukunft erspart" führt und lenkt er den Landesbeirat.

Mann mit freundlichem Lächeln © Ingo Berger

Ingo Berger vom Landesverband der Gehörlosen Sachsen e. V. setzt sich im Landesbeirat besonders für die Rechte von gehörlosen Menschen ein. Seine Ziele sind Gleichberechtigung und mehr Gebärdensprache in unserem Alltag. 

Mann mit Brille, grauen Haaren und freundlichem Lächeln © Martin Börngen

Martin Manfred Börngen von pro Retina Deutschland e. V., Landesgruppe Sachsen bringt in die Arbeit des Landesbeirates die Sicht und die Bedarfe der Patient*innen mit Netzhauterkrankung ein.

"Reden, diskutieren, argementieren, Zusammenhänge erkennen und überzeugen" sind seine Methoden, die bei seiner Arbeit fruchten. Die Motivation für Martin Börngen sich ehrenamtlich einzusetzen sind vielschichtig: "Ich bin einer, der nur ehrenamtlich unterwegs und im Einsatz ist - als Betroffener für die Betroffenen und natürlich die Resonanz, wie die Hilfe und Unterstützung ankommt. Was kann gemeinsam noch getan werden, wo kann mehr Unterstützung gegeben werden und wo sind noch offene Probleme".

Sein Wunsch für die Zukunft in Hinblick auf Inklusion ist klar: Inklusion auf wirklich allen Gebieten - im täglichen Leben, in der Politik und in der Gesellschaft. Dabei sollte nach seiner Ansicht Inklusion bei jedem einzelnen ausgehen und beginnen.

 

Frau mit blonden Haaren und Brille © Anna Döring

Anna Döring von der LIGA Selbstvertretung Sachsen motiviert: "die Hoffnung, dass ich durch meine Arbeit dazu beitragen kann, dass Inklusion von Menschen mit Behinderungen in allen Lebensbereichen endlich selbstverständlich wird".

Anna Döring sagt von sich selbst: "Ich habe einen Gerechtigkeitssinn, bin zuverlässig und habe ein hohes Verantwortungsbewusstsein". Diese Stärken teilt sie hier im Landesbeirat.

Für die inklusive Zukunft wünscht sich die junge Frau, dass es keinen Kampf mehr um Leistungen für Menschen mit Behinderungen gäbe und die persönliche Assistenz im Arbeitgeber-Modell Gleichwertigkeit gegenüber Leistungsanbietern aus der Pflege erfahre.

Frau mit kurzen rötlichen Haaren, Brille und freundlichem Lächeln © Anett Feige

"Gib jedem Tag die Chance, der schönste deines Lebens zu werden" von Mark Twain - ist das Lebensmotto von Anett Feige. Sie ist Mitglied und Beraterin unter anderen zu den Themen Persönliches Budget und zur barrierefreien Mobilität im Bundesverband Forum selbstbestimmter Assistenz behinderter Menschen e. V. - ForseA. 

Ihr Wissen und ihre eigene Erfahrung als Betroffene bringt sie in die Arbeit des Landesbeirates ein.

Das Ziel der lebensfrohen Frau in Bezug auf Inklusion in Sachsen ist: "Menschen mit Behinderungen sollen keine Bittsteller mehr sein". Ihre Motivation für ihre Ehrenämter sind, "ich möchte anderen helfen, ein gleichberechtigtes Leben mit Assistenz zu führen".

Frau mit kurzen Haaren schaut lächelnd zum Betrachter und sitzt dabei seitlich auf dem Stuhl © Marina Fraas

"Sei Du selbst die Veränderung, die Du dir wünschst für diese Welt." Mahatma Gandhi - ist der Leitspruch von Marina Fraas und das ist für die junge engagierte Frau Programm. Sie setzt sich im Landesbeirat dafür ein, dass die UN-Behindertenrechtskonvention konsequent umgesetzt wird und Diskrimierung endet. Besonders engagiert sie sich in den Bereichen Inklusion an Hochschulen und im Arbeitsleben.

Sie arbeitet als Peer-Counselor in der EUTB Dresden, ist Inklusionsbotschafterin und aktive Netzwerkerin u. a. für die Liga Selbsthilfevertretung Sachsen und im ISL e.V.  Ihr Stärken wie Hartnäckigkeit, Empathie oder hinterfragend zu sein, helfen ihr sowohl  im Haupt- als auch im Ehrenamt. Der Motor für ihre ehrenamtiche Arbeit sagt sie: "Ich kann mit meiner Kompetenz einen Beitrag leisten, Hilfe und Unterstützung für Betroffene und Angehörige sein". Weiter schätze sie den wertschätzenden Umgang in den sozialen und gesundlichen Bereichen.

Thorsten Gruner vom Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen e. V.

älterer Mann mit wenig Haaren steht vor dem Plakat behindern verhindern © Volker Hanke

Volker Hanke ist im Sprecherrat der Werkstatträte Sachsen.

lächelnder Mann mit Brille und dunklen Haaren steht vor einem AOK-Rollup © Uwe Jahn

Uwe Jahn ist Präsident vom Sächsischen Behinderten- und Rehabilitationssportverband e. V. und ist verantwortlich für die rechtliche Außen- und Innenvertretung. Der Verein betreut mehr als 80.000 sportlich aktive Menschen mit Beeinträchtigung in Sachsen.

Seine persönlichen Stärken bringt er in die ehrenamtlichen Arbeit vom Sächsischen Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderung gern ein: "Ich kann gut zu hören, bin empatisch und kann mich in die Probleme anderer hinein versetzen und lösungsorieniert arbeiten", so Uwe Jahn.

Überzeugt ist er, dass jeder Einzelne eine gesellschaftliche Aufgabe übernehmen sollte. Sein Wunsch für ein inklusives Sachsen ist: "Eine sächsische Sportlandschaft, in der Menschen mit Behinderung inkludiert sind und Sportgruppen, die gemeinsam ihrem Hobby nachgehen, egal ob sie eine Behinderung haben odern nicht."

Pia Lehmann von Autismus Sachsen

Lächelnde Frau mit gebundenen Haaren und Brille © Mirjam Lehnert

"Ich arbeite gerne mit Menschen zusammen. Es geht mir das Herz auf, wenn sich Menschen etwas (zu-)trauen und wenn sie sich und ihre Talente zeigen und sich einbringen", sagt Mirjam Lehnert und bringt dies mit in den Landesbeirat ein. Hauptberuflich arbeitet sie im Referat JuB - Jugendarbeit Barrierefrei der Evangelischen Jugend Sachsen. Bei ihrer ehren- und hauptamtlichen Arbeit lebt sie das Motto: "Ich atme, lebe, arbeite und bin, weil Gott ein Gott der Gnade ist".

Für die inklusive Zukunft in Sachsen wünscht sich die junge Frau - das Inklusion noch mehr ein Thema für die Kirchen wird.

Frau mit kurzen Haaren und Brille im Blaser schaut zum Betrachter © Petra Liebetrau

"Wirksamkeit", ist die große Motivation für Petra Liebetrau, im Landesbeirat mitzumachen. "Ich möchte gemeinsam mit anderen Dinge und Regelungen ändern bzw. verbessern, die notwendig erscheinen oder auch sind. Ich trete für meine Ideale ein [...] kann meine Erfahrungen einbringen und auch selbst dazu lernen". Als Behindertenbeauftragte der Stadt Chemnitz setzt sie sich im Beirat als auch ihrem Amt für eine gleichberechtigte und selbstbestimmte Teilhabe der Menschen mit Behinderungen ein. "Ich trete ein für eine umfassende Barrierefreiheit ALLER im Denken und Handeln und werbe für ein gemeinsames Miteinander und dafür, dass wir alle von unserer großen Vielfalt, von unseren vielen, auch sehr unterschiedlichen Stärken profitieren können", sagt Petra Liebetrau.

Mit ihrer Lebensmaxime "Das Leben ist bunt und voller Chancen" steckt sie alle an. 

© Jürgen Lippert

Jürgen Lippert vom Landesverband der Kehlkopfoperierten im Freistaat Sachsen e. V. bringt seine langjährigen Erfahrung aus der Selbsthilfe und den Bedarfen der Patienten:innen in den Landesbeirat ein. Meine Stärken sind: "Bedingt durch meine eigene Betroffenheit habe ich mir verschiedene Bereiche der Leitung von Verbänden, aber auch Wissen um das Sozialrecht und Betreuung von Betroffenen angeeignet".

Das Lebensmotto "NIemals aufgeben, egal wie das Leben verläuft, es geht immer weiter und es gibt Menschen, die einen weiterhelfen", überträgt Jürgen Lippert auf seine Arbeit und vermittelt er an die Betroffenen. Motivation schöpft Jürgen Lippert aus dem Umgang mit den Patient:innen. Er nimmt ihnen die Angst, falls die Kehlkopfoperation bevorsteht und zeigt ihnen Perspektiven.

 

 

lächelnder Mann mit Brille und Glatze schaut sitzend zum Betrachter © Jens Merkel

Jens Merkel bringt sich seit vielen Jahren u. a. ehrenamtlich in der Landesarbeitsgemeinschaft Selbsthilfe Sachsen e. V. ein. Er berät zum Beispiel als Peer-Berater in Grimma. Seine Stärke "Zusammenhänge schnell zu erfassen", kommt ihm hier bei seiner weiteren ehrenamtlichen Mitarbeit im Landesbeirat zu gute. Die Mitglieder im Landesbeirat werden oft zur Stellungnahme unter anderen von Gesetzesentwürfen aufgefordert. Jens Merkel ist es wichtig, gemeinsam für Menschen mit Behinderung da zu sein, auch als Gleichgesinnter. Als Behindertenrechtsaktivist setzt er sich ein, dass die UN-Behindertenrechtskonvention realisiert wird.

 

Frauengesicht mit zusammengebundenen graumelierten Haaren © Dr. Marion Michel

Dr. Marion Michel ist Vereinsvorsitzende von Leben mit Handicaps e. V. - Kompetenzzentrum für behinderte und chronisch kranke Eltern. "Ich möchte meine Kenntnisse und meine Stimme einbringen, um Menschen mit Behinderungen und ihre Familien dabei zu unterstützen", sagt Dr. Michel über ihre ehrenamtliche Arbeit im Landesbeirat für die Belange von Menschen mit Behinderungen.

Ihre Arbeitsschwerpunkte sind zum Beispiel Beratung und Unterstützung von Eltern mit Behinderungen und Weiterbildungen zum Thema Menschen mit Behinderungen und Fachkräfte relevantere Professionen. Ihre Ausdauer und Empathie kommen ihr dabei zu Gute.

Ihr Wunsch für die inklusive Zukunft formuliert sie klar: "Der Abbau ideeller Barrieren in den Köpfen all derer, die noch immer der Meinung sind, Menschen mit Behinderungen verwalten, bevormunden, behüten zu müssen statt mit ihnen gemeinsam die Voraussetzungen zu schaffen für eine selbstbestimmte Teilhabe an allen Bereichen des Lebens".

© Roswitha Mildner

Roswitha Mildner vom Diakonischen Werk der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen e. V. ist Expertin für Eingliederungshilfe und verfügt über langjährige Erfahrungen in der sozialen Arbeit sowie in der Sozialpsychiatrie - welche sie selbstverständlich im Landesbeirat teilt. Sie vertritt dort die Liga der Freien Wohlfahrtspflege Sachsen.

"Freiheit braucht Verantwortung" - dieses Lebensmotto lebt Roswitha Mildner beruflich wie ehrenamtlich. "Mir liegen die Rechte von Menschen mit Behinderungen auf Leistungen der Eingliederungshilfe sehr am Herzen" begründet sie ihr Engagement.

Für die inklusive Zukunft wünscht sie sich, dass nicht nur Barrieren abgebaut sind, sondern individuelle Teilhabeleistungen selbstverständlich ermittelt, zeitnah bewilligt und den Wünschen der Leistungsberechtigen erbracht werden.

 

Mann mit halblangen Haaren, Brille und Knienbart seitlich sitzend zu sehen © Joachim Müller

"Wenn es um Inklusion geht, dürfen Menschen mit Behinderungen sich das Thema nicht aus der Hand nehmen lassen", davon ist Joachim Müller vom Verband der Körperbehinderten der Stadt Dresden e. V. überzeugt. "Nur so kann Selbstbestimmung und Teilhabe funktionieren". Er bringt sein Wissen und seine eigene Erfahrung zu barrierefreien Planen und Bauen in die Arbeit des Landesbeirates ein.

Für die Zukunft wünscht er sich, dass Barrierefreiheit zum gesellschaftlichen Standard gehört.

Frau mit langen braunen Haaren steht vor dem Plakat behindern verhindern © Franziska Pohling

"Wer nach vorne sehen will, darf nicht nach hinten denken", das lebt Franziska Pohling in ihrer Funktion als Behindertenbeauftragte im Landkreis Bautzen und auch bei ihrem ehrenamtlichen Dienst im Landesbeirat.

"Inklusion fängt schon vor der Tür an", sagt die zielstrebige Frau. "Bauliche Barrierefreiheit ist ein Qualitätsmerkmal. Wer Barrieren baut, ist nicht auf dem Stand der Zeit. Wenn alle Menschen alle Lebensbereiche nutzen, dann finden die Menschen auch auf anderen Ebene zueinander", ist sie überzeugt.

Ihre Motivation für ihr ehrenamtliches Tun: "Wir reden miteinander und nicht übereinander. Die unterschiedlichen Menschen mit Behinderungen kommen zusammen und arbeiten lösungsorientiert".

Frau mit halblangen gewellten Haaren und Brille ist mit Oberkörper zu sehen vor dem Plakat behindern verhindern © Janet Räubig

Janet Räubig berät in ihrer hauptamtlichen Arbeit Frauen mit Behinderung oder chronischer Erkrankung. Sie arbeitet für Lebendiger Leben e. V. in Dresden. In ihrem Ehrenamt beim Landesbeirat bringt sie "Verständnis für alle Lebenslagen" mit und setzt sich für eine gleichberechtigte Teilhabe ein. Inklusion und Teilhabe sollte für Janet Räubig zukünftig selbstverständlich sein.

Frauengesicht mit langen braunen Haaren zum Zopf gebunden und seitlich zum Betrachter schauend © Petra Schöne

Petra Schöne ist aktiv im EX-IN Landesverband Sachsen e. V.

Dr.-Ing. Hannes Seidler ist aktiv im Ortsverein der Schwerhörigen Dresden e. V.

Junge Frau mit lockigen und halblangen Haaren, schaut seitlich zum Betrachter © Magdelena Stenzel

Magdalena Stenzel ist aktiv im Netzwerk BilingualERleben und im Elternverein VisuKids e. V. Stark für Kinder mit Hörbehinderung. Sie bringt ihre Energie, ihr Wissen und ihre eigene Erfahrung in die Arbeit des Sächsischen Landesbeirates ein.

Motor für ihr ehrenamtliches Engagement ist, "zu leben, wie Menschen mit Behinderung und Familien mit behinderten Kindern Schritt für Schritt Teilhabe und "normalsein" mit ihren Bedürfnissen im Alltag erfahren", sagt die junge Frau.

Ihre Maxime ist: "Wenn etwas womöglich unmöglich ist, dann lohnt es sich möglichweise dies zu hinterfragen". Ihr persönlicher Wunsch für mehr Inklusion in Sachsen ist: "Deutsche Gebärdensprache von Klasse 1 bis 12 als Wahlfach und Pflichtfach in unserem Lehrplan". Deutsche Gebärdensprache und Untertitel sollten weiter selbstverständlich werden in allen Medien und auch Kindersendungen, wo Mädchen und Jungen selbst gebärden.

Frau im mittleren Alter mit Brille und zusammengesteckten Haaren blickt lächelnd in die Kamera © Christina Stuhr

Christina Stuhr kommt von der Rheuma-Liga Sachsen e. V. und ist erfahren in der Selbsthilfe. Sie berät und unterstützt Patienten:innen und Angehörige. Zudem arbeitet sie in der Öffentlichkeitsarbeit und in der Veranstaltungsplanung der Rheuma-Liga mit. Ihr Wissen teilt sie im Landesbeirat.

Zugute kommt ihr dabei ihre Zuverlässigkeit, Empathie und Neugierde. In punkto Inklusion sagt sie: "Ich wünsche mir dass Inklusions mehr zur Selbstverständlichkeit wird und nicht häufig erst von den Betroffenen erkämpft werden muss".

Mann mit grauen Haaren, Brille und im Anzug mit Krawatte schaut zum Betrachter © Bernd Wiesner

"Es gibt nichts Gutes, außer man tut es"  sagte schon Erich Kästner - und es ist das Lebensmotto von Bernd Wiesner, was sich in seinen beruflichen als auch ehrenamtlichen Aufgaben und Tun widerspiegelt. Als Vorsitzender der Lebenshilfe Sachsen e. V. kennt er die Bedarfe und Anliegen der Menschen mit Behinderung und teilt seine Erfahrung im Landesbeirat. "Menschen mit Handicap benötigen unsere Unterstützung, Begleitung und uns als Interessenvertretung", sagt er. Für ihn ist Inklusion keine Sparmaßnahme, sondern eine Investition.

Julia Wunsch ist aktiv in der Landesarbeitsgemeinschaft Inklusion in Sachsen (LAGIS).

Ständige Gäste

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